WETTER
In Peru gibt es zwei verschiedene Klimazonen, die der westlichen
Andenkette und jene der kargen Küstenregion. Die Küste gilt als
regenarm und es herrschen hier das ganze Jahr über milde Temperaturen.
In den Anden hingegen gibt es zwei Jahreszeiten, die Regenzeit und
die Trockenzeit.
Arequipa, Puno und Cusco befinden sich in den östlichen Anden. Die
Regenzeit in dieser Region dauert von Oktober bis Mai. Während der
übrigen Monate ist es trocken.
Die Regenzeit, die im Oktober/November beginnt, erreicht ihren Höhepunkt
im Januar und dauert insgesamt bis März/April. In Zeiten sinnflutartiger
Regenfälle kommt es häufig zu Erdrutschen und Überschwemmungen.
Im Hochland der Anden ist es nachts kalt, tagsüber hingegen sonnig
und warm, so dass man bisweilen sogar T-Shirts tragen kann. Im Amazonas-Gebiet
herrscht das ganze Jahr über ein tropisches, warmes, feuchtes und
regenreiches Klima mit Durchschnittstemperaturen von 28° C.
ZEITDIFFERENZ
Die peruanische Zeit entspricht der MEZ - 6 Stunden (Sommerzeit
- 7 Stunden). Diese Zeit entspricht auch dem Standart des Ostens
der USA GMT - 5 Stunden (mit Ausnahme der amerikanischen Sommerzeit,
von April bis Oktober). Hier einige Referenzen zu anderen Städten,
wenn es in Peru Mittag ist.
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Santiago de Chile und Caracas
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13:00
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Rio de Janeiro
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14:00
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New York
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12:00
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Madrid
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18:00
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| Londres |
17:00
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Tokyo
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03:00
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Regenzeit:
November bis April
Trockenzeit: Mai bis September. Während der Regenzeit müssen
Sie mit starken Regenfällen rechnen, die oft stundenlang bzw. tagelang
andauern.
Im Allgemeinen hindert uns das Wetter nicht an der Durchführung
der von uns angebotenen Touren und Exkursionen - von einigen Ausnahmefällen
abgesehen.
WIR EMPFEHLEN IHNEN
- Auf sämtlichen Exkursionen den Gebrauch von bequemen, festen Schuhen.
- Während der längeren Ausflüge viel zu trinken.
- Im Manú-Nationalpark sollten Sie zusätzlich mindestens 1 Satz
trockene Kleidung in Reserve haben.
WAS MUSS IN DEN KOFFER
- Wanderschuhe
- 1-2 Paar Turnschuhe sowie ein Paar Sandalen
- Lange Hosen
- Langärmelige Hemden
- T-Shirts
- Mehrere Pullover und eine Jacke
- Regenmantel
- Photoapparat und Filme (ASA 200 und 400)
- Insektenschutzmittel und Sonnencreme
- Hut mit breiter Krempe für die sonnigen Tage
- Taschenlampe, Batterien, Glühbirnen
- Fernglas
- Sonnenbrille
- Plastiktüten
- Badehandtuch und Badehose/Badeanzug
- Rucksack
- Persönliche Gebrauchsgegenstände sowie eine kleine Reiseapotheke (1.Hilfe-Set mit Heftpflaster, Wattebauschen, Verbandsmaterial, Alkohol, Aspirin, Magentabletten sowie einem Medikament gegen die Höhenkrankheit)
WASSER
In den meisten Landesteilen könen Sie problemlos Leitungswasser
trinken, wobei der darin enthaltene Anteil von Bakterien oder Chemikalien
von Ort zu Ort variiert. Um eventuelle Probleme zu vermeiden, empfehlen
wir Ihnen jedoch, nur Wasser aus Flaschen zu trinken.
GESUNDHEIT
Wenn Sie in die Andenregion reisen, sollten Sie nicht vergessen, geeignete Vorsorgemassnahmen gegen die Höhenkrankheit zu ergreifen. Am besten trinken Sie nach Ihrer Ankunft in den extremen Höhenlagen der Anden einen warmen Tee bzw. einen Mate de Coca. Wir empfehlen Ihnen ausserdem, am Tag Ihrer Ankunft dort, sich nicht zu überanstrengen und nur leichte Kost zu sich zu nehmen.
GELBFIEBERIMPFUNG
Denjenigen Touristen, die ins peruanische Urwaldgebiet reisen möchten, wird empfohlen, sich mindestens 10 Tage vorher gegen Gelbfieber impfen zu lassen. (Den Informationen des peruanischen Gesundheitsministeriums zufolge wurde im peruanischen Urwaldgebiet seit 15 Jahren kein Fall von Gelbfieber mehr verzeichnet.)
Ausserdem müssen Sie Ihren Impfpass (mit dem Nachweis der Gelbfieberimpfung) auf der Reise ins peruanische Urwaldgebiet immer mit sich führen. Während dem Ausflug ins Manú-Nationalreservat z.B. werden Sie aufgefordert, den Impfpass vorzuzeigen.
HÖHE
Lima: 54 m (über Meereshöhe)
Arequipa: 2350 m
Puno: 3860 m
Cusco: 3360 m
Machu Picchu: 2400 m
Urubamba-Tal: 2850 m
Manú: 365 m
Nazca: 588 m
Paracas: 5 m
PERUANISCHE GASTRONOMIE
Die peruanische Küche gilt als sehr abwechslungsreich und gut gewürzt. Einige der typischen Gerichte sind: Ceviche (roher Fisch, in Zitronensaft mariniert), "Ají de gallina" (klein geschnittenes Hühnerfleisch, gekocht in einer Sauce aus Milch und Chili) sowie Anticuchos (gegrillte Rinderherzen bzw. Rindfleisch). Ausserdem bietet jede Region ihre eigenen Spezialitäten an.
Sie sollten es auch nicht versäumen, einen "Pisco Sour" zu probieren.
Dies ist das peruanische Nationalgetränk, hergestellt aus Pisco
(Traubenschnaps), Zitronensaft, Eiweiss und Zucker.
RESTAURANTS AUF IHRER REISEROUTE
In Lima: Restaurants mit lokaler, internationaler und vegetarischer Küche sowie diverse internationale Fast-Food-Ketten
Weitere Informationen
In Arequipa: Restaurants mit lokaler und internationaler Küche
Weitere Informationen
In Puno: Restaurants mit lokaler Küche; auf der Insel von Taquile existieren nur einfache Lokale
Weitere Informationen
In Cusco: Restaurants mit lokaler, internationaler und vegetarischer Küche
Weitere Informationen
In Manú: Alle Mahlzeiten werden in der Lodge bzw. im Zeltlager zubereitet.
In Paracas und Nazca: Restaurants mit internationaler Küche sowie Restaurants mit lokaler Küche (Fische, Meeresfrüchte, etc.)
Weitere Informationen
WICHTIG: Wir behalten uns das Recht vor, ohne Vorankündigung Änderungen in der Programmabfolge der einzelnen Reisen vorzunehmen. Diese Änderungen sind im Allgemeinen zurückzuführen auf Klimaveränderungen, den Anstieg von Flusspegeln, veränderte Flugzeiten bzw. veränderte Abfahrts-und Ankunftszeiten der Busse oder auf andere Gründe, die für den reibungslosen Ablauf der Reise von Bedeutung sind.