Die
Provinz San Martín liegt im höher gelegenen Urwald im
Nordosten Perus. Es ist ein Gebiet

ungewöhnlicher
Landschaften mit enormen Kontrasten, welches dem Besucher ein Abenteuer
ohne Grenzen in den dichten Wäldern, mit seinen mystischen
Lagunen, Wasserfällen und atemberaubenden Flüssen, bietet.
Die Geschichte
der Provinz San Martín verdeutlicht den Kampf des Menschen
gegen die Natur. Vor hunderten von Jahren errichteten die Bewohner
dieser Gegend unvergleichliche Zitadellen wie "el Gran Pajatén"
(befindet sich im Nationalpark Río Abiseo). Diese wird als
der grösste monumenteale Komplex mit der authentischten architektonischen
Gestaltung Perus bezeichnet.
Tarapoto wurde
am 14 September 1906 gegründet und ist heute die touristische
und komerzielle Achse
in der Provinz San Martín.
Die Stadt befindet sich in den Tälern der Flüsse Cumbaza
und Shilcayo und ist das Zentrum des Land- und Luftverkehrs, welcher
diese Region mit den Bergen, der Küste und dem Osten Perus
verbindet.
Tarapoto wurde
1782 von Baltazar Martínez Jiménez de Compañón
gegründet und ist von beeindruckenden, touristischen Attraktivitäten
umgeben. Der Badeort Cumbaza, die archäologischen Stätten
und die Felszeichnungen von Polish mit Tier- und Pflanzenmotiven,
die Wasserfälle von Ahuashiyacu und die Lagune Venecia sind
nur einige der magischen Sehenswürdigkeiten.
In der sogenannten
"Stadt der Palmen" beginnen die Rundreisen, die es erlauben
Moyabamba, Hauptstadt der Provinz im Tal des Alto Mayo oder Tal
der Orchideen; die Region von Lama, ein Dorf, welches unvergessliche
Tratitionen bewahrt; die Lagune Azul und den Lago Lindo, zu entdecken.
Aufgrund seiner
strategischen Lage, seiner wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung
ist Tarapoto auch Eingangstor zu der Zitadelle von Kuelap, in der
Provinz Amazonas; eine enorme Festung aus Stein mit einer Ausdehnung
von 584m Länge und 110m Breite, die auf der Spitze eines Berges
errichtet wurde.