Das Reservat Apurímac
wurde am 28. April 1988, gemäss der Resolution N° 0186-88-AG/DGFF.
Es befindet sich in den Departaments Junín und Cusco, in den
Provinzen Satipo und La Convención. Es erstreckt sich über
eine Fläche von 1 669 200 Hektar. Dieses Gebiet umfasst die Gebirgskette
von Vilcabamba, zwischen den Flüssen Tambo, Apurímac und
Ene. Diese Zone ist wichtig durch seine geographische Lage über
1500 m Höhe. Sie beherbergt eine grosse Anzahl an Vögeln
und kontinentalen, endemischen Fischen.
Dieses Gebiet ist auch von grosser pflanzlicher Bedeutung aufgrund
seiner abgelegenen Lage.Hier findet man endemische Spezien und intakte
Bergwälder.
Diese Zone beherbergt auch indigene Dörfer und Orte von grossem
archäologischen Wert. Hier wird auch Jagd, Landwirtschaft und
Holzabbau betrieben.
Das Hauptziel dieses Reservats ist den Regenwald der Zone der Gebirgskette
von Vilcabamba zu schützen und die wissenschaftliche Forschung
in diesem Gebiet zu fördern, da es durch seine abgelegene Lage
noch wenig erforscht ist.