Die Nationalparks sind
Gebiete, die repräsentative Modelle der natürlichen Vielfalt
des Landes und seiner grossen ökologischen Einheiten darstellen.
In diesen Parks werden die ökologische Unversehrtheit von einem
oder mehreren Ökosystemen, die wilde Flora und Fauna, die Evolutionsprozesse
und andere landschaftliche und kulturelle Charakteristiken, beschützt.
In den Nationalparks ist jegliche direkte Nützung der natürlichen
Ressourcen für kommerzielle Zwecke verboten und es dürfen
keine menschlichen Niederlassungen gegründet werden, falls diese
nicht schon vorher in diesem Gebiet bestanden.
Der Zutritt
in diese Gebiete wird Besuchern nur unter speziellen Bedingungen
gestattet, so zum Beispiel für wissenschaftliche, bildende
und kulturelle Zwecke.
Heute besitzt
Peru acht Nationalparks, die eine Fläche von 2 918179,25 Hektar
einnehmen; dies sind 2,27% des nationalen Territoriums.
Folgende
Nationalparks befinden sich in Peru:
- Cutervo
- Tingo María
- Manu
- Huascarán
- Cerros de Amotape
- Río Abiseo
- Yanachaga Chemillén
- Bahuaja Sonene