ANDINISMUS
Am Horizont zeichnen sich die Silhouetten der schneebedeckten Berggipfel ab. Sie spiegeln einen Hauch von Magie wieder. Vielleicht sind sie auch die Beschützer der Dörfer, die in ihren Bergfalten liegen.
Die Berge und schneebedeckten Gipfel erweckten seit unendlich langer Zeit Faszination.
Heute noch ehren die Erben der andinen Kosmovision ihre "Apus", während Männer und Frauen aus aller Welt versuchen die unbezwingbar scheinenden Berggipfel zu erklimmen.
Die schneebedeckten Bergketten der Anden - viele von ihnen sind höher als 6000m - sind für Bergsteiger eine unumgängliche Herausforderung. Beim Besteigen des Cotopaxi, Chimborazo (Ecuador), Illimani, Sajama, Condoriri (Bolivia), Huascarán und Alpamayo in Peru - um nur einige der Berge zu erwähnen - haben sie die Gelegenheit ihre Geschicklichkeit zu beweisen.
In der Trockenzeit von Mai bis September reisen Hunderte von Bergfreunden in die Anden, entschlossen die Herausforderung der Kordilleren der Anden anzunehmen.
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